Sicherung der ArbeitsplätzeOhne Wenn und Aber steht eines fest: Arbeit ist die zentrale Quelle von Einkommen sowie materiellem und immateriellem Wohlstand. Ein sicherer, chancenreicher Arbeitsplatz schafft Chancen für finanzielle Freiheit. Das Thema Arbeit ist mit Hoffnungen und Befürchtungen gleichermaßen verbunden. Jetzt kommt es nach meiner Überzeugung darauf an, auch mit kurzfristig wirkenden, pragmatischen Maßnahmen Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. So will ich für unsere Gesellschaft erreichen, dass die Menschen auch in schwierigen Zeiten mit Zuversicht zur Arbeit geben. Gleichzeitig geht es uns um mittel- und langfristig wirkende Politik, die dazu führt, dass sich die Beschäftigungsperspektiven verbessern. Investitionen in Forschung und Wissenschaft sind dabei unerlässlich. Neue Produkte, beispielsweise aus den Bereichen erneuerbare Energien, Medizin- und Biotechnologie, lassen den Innovationsstandort Deutschland im weltweiten Wettbewerb bestehen und schaffen neue Arbeitsplätze. Als ihr Abgeordneter werde ich mich dafür einsetzen, dass in Deutschland wieder gilt: Wer arbeitet, muss mehr haben, als der, der nicht arbeitet. Deshalb bin ich gegen den Mindestlohn und für ein Mindesteinkommen als Kombination von fairen Löhnen und ergänzenden staatlichen Leistungen. Damit machen wir Arbeit gerade auch für die Arbeitsuchenden ohne Berufsabschluss oder mit geringer Qualifikation, aber auch für Ältere in Unternehmen wieder attraktiver. Mit dem Mindesteinkommen gelingt es, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen - mit dem Mindestlohn werden Arbeitsplätze zerstört. Sie können sich darauf verlassen, dass ich mich mit aller Kraft dafür einsetzen werde, dass jeder die Chance auf einen guten und sicheren Arbeitsplatz hat. Hierfür müssen bürokratische Hürden abgebaut werden, die für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen belastend sind. |
Der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern in unserer Region liegt mir besonders am Herzen. |